Sponsoring

terres des hommes

Die Weihnachtskarte 2012

Weihnachtskarte

Auch in diesem Jahr hat sich AdeQuate Solutions wieder entschieden keine Geschenke zu versenden, sondern das Geld hierfür an die Kinderschutzorganisation "terres des hommes" zu spenden.

In diesem Jahr unterstützt AdeQuate Solutions mit
seinen Weihnachtskarten ein Hilfsprojekt am Titicacasee im Süden Perus.

ZUKUNFT SÄEN

"Geld kann man nicht essen", sagen sich auch die Menschen am Titicacasee im Süden Perus. Statt dem Traum vom schnellen Reichtum durch den Abbau von Bodenschätzen zu erliegen, der ihre Umwelt und damit ihre Lebensgrundlage zerstört, verwirklichen sie eine Landwirtschaft, die auf einen verantwortungsvollen und behutsamen Umgang mit der Natur setzt.

Terres des hommes hilft ihnen dabei, dieses Wissen zu bewahren und an Kinder und Jugendliche weiterzugeben. Eine besondere Bedeutung hat der Anbau der nährreichen Quinoa, auch Inka-Reis genannt. Seine zahlreichen Sorten sind an die unterschiedlichen Böden, der Höhenlagen und der extremen Klimaverhältnisse angepasst. Die Vielfalt sieht nicht nur schön aus, sondern schützt vor allem vor Missernten. Wenn Eltern mit ihren Kindern Quinoa säen, wissen sie, dass sie Zukunft säen.

Aktion Kinderschutz

Weltweit ist Kindesmissbrauch eines der schlimmsten und häufigsten Verbrechen. Aus diesem Grund unterstützt die AdeQuate Solutions GmbH Präventionsunterricht an Grundschulen. Mit der Spende von AdeQuate Solutions werden den Kindern Lehrbücher zur Verfügung gestellt. Dieses Material hilft den Kindern selbstbewusster zu werden, "Nein" sagen zu können aber auch "gute und schlechte Gefühle" zu unterscheiden, um sie vor Missbrauch im sozialen Umfeld oder vor Fremden zu bewahren.

Hakuna Matata

Seit Jahren spendet die AdeQuate Solutions GmbH an die Hilfsorganisation Hakuna Matata, welche sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern in Afrika bessere Bildungs- und Lebensmöglichkeiten zu geben.

Hier sehen Sie die Erfolge der vergangenen Jahre im Überblick, um Ihnen somit einen genauen Einblick in die Arbeit von Hakuna Matata geben zu können.

Das Jahr 2008 war für Afrika ein Jahr mit vielen politischen Unruhen. Dies liegt in der Präsidentschaftswahl von 2008 begründet. Das Jahr 2009 war wesentlich ruhiger, sodass Hakuna Matata die Möglichkeit hatte, geplante Projekte zu realisieren. Hier sehen Sie nun eine kurze Auflistung der Meilensteine im Projekt « Schule »:

  • Sanitärinstallationen wurden renoviert
  • Fertigstellung eines zweiten Gebäudes mit Platz für vier weitere Schulklassen.
  • Errichtung eines Lehrerzimmers
  • Ausstattung der Klassenzimmer mit Tischen, Bänken, Tafeln und Schränken
  • Durch Auffangen von Regenwasser wird das Dorf mit frischem Wasser versorgt.


Dies war nun ein Rückblick auf das erfolgreiche Projekt «Schule». Es sind jedoch schon weitere Projekte in der Pipeline, die darauf warten realisiert zu werden, denn es gibt noch jede Menge zu tun. Aus der Menge an Projekten hat sich Hakuna Matata auf zwei Projekte fokussiert, die so schnell wie möglich realisiert werden sollen. Zum einen die Errichtung einer Krankenstation und zum anderen die Errichtung einer Polytechnikschule, was in Deutschland mit einer Berufsschule gleichzusetzten ist. Beide Projekte besitzen höchste Dringlichkeit, doch leider können die Projekte nur nacheinander und nicht parallel realisiert werden.

Im Moment prüft Hakuna Matata beide Projekte auf Dringlichkeit und Durchführbarkeit und wird sich dann entscheiden, welches Projekt zuerst realisiert wird.Über diesen Stand werden wir Sie natürlich auf dem Laufenden halten. Wir freuen uns darauf, Ihnen bald mehr Neues aus Afrika von Hakuna Matata berichten zu können.

Bobby McMullen

Seit Mitte des Jahres 2010 sponsort AdeQuate Solutions den Downhill-Mountainbiker Bobby McMullen. Das besondere an Bobby: er ist nahezu blind!

Als er den Großteil seines Augenlichtes verlor, durchlebte er eine schwere Zeit. Er erzählt selbst, dass er nach der Diagnose eine halbe Stunde geweint hätte und sich dann die Frage gestellt habe, ob er den Kopf in den Sand stecken wolle oder ob er kämpfen wolle.

Heute ist er ein begeisterter Extremsportler - ein wahrer Adrenalin-Junkie, ein echter Kämpfer. Trotz seines Handicaps scheut er keinen noch so steilen Abhang und stellt sich jeder Herausforderung, der sich jeder «Normalsehende» entziehen würde. Er selbst gibt zu, dass er mehr Knochen in seinem Leben gebrochen hatte, als er zählen kann. Dennoch schreckt er nicht davor zurück, Neues auszuprobieren. Es ist unbeschreiblich ihm bei einem Rennen zuzuschauen, davon abgesehen, dass er «sehende» Konkurrenten überholt, ist es faszinierend zu sehen, welches Vertrauen zwischen Ihm und seinem Mitfahrer herrscht und wie präzise sie kommunizieren.

Am 11.05.11 gab es bei Pro 7 in der Sendung Galileo eine Reportage über diesen besonderen Sportler.